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Schadenmeldungen im Maklerbüro automatisch nachverfolgen
Ein KI-Agent kann im Maklerbüro offene Schadenfälle verfolgen: Er erkennt neue Schadenmeldungen im Postfach, legt den Fall an, fordert fehlende Unterlagen an, fasst beim Versicherer nach festen Fristen nach und hält Kunden über den Stand auf dem Laufenden. Die Bewertung des Schadens, Rückfragen mit Ermessen und das Gespräch mit dem Kunden bleiben beim Innendienst. Der Agent wird in die vorhandenen Programme eingebaut, ein Wechsel des Maklerverwaltungsprogramms ist nicht nötig.
Wo Schadenfälle im Innendienst hängen bleiben
Ein Schadenfall besteht zum größten Teil aus Warten und Nachfragen: Unterlagen fehlen, der Versicherer meldet sich nicht, der Kunde ruft an und fragt nach dem Stand. Jeder dieser Schritte ist einzeln schnell erledigt. Zusammen binden sie einen großen Teil des Innendienstes.
In einem Maklerbüro, mit dem SANDYROCKS arbeitet, lagen Schadenfälle vor dem Projekt rund drei Wochen beim Versicherer, mit bis zu sechs Rückfragen pro Akte. Nicht weil jemand nachlässig war, sondern weil das Nachfassen neben allem anderen untergeht.
So läuft ein Schadenfall mit Agent
- Meldung erfassen. Der Agent erkennt neue Schadenmeldungen im Postfach oder aus dem Kontaktformular und legt den Fall mit den wichtigsten Daten an.
- Unterlagen anfordern. Fehlen Fotos, Rechnungen oder Angaben, fordert der Agent sie beim Kunden an und erinnert, bis sie da sind.
- An den Versicherer übergeben. Vollständige Fälle gehen mit den Unterlagen an den Versicherer, nach der Vorlage des Büros.
- Nachfassen nach Fristen. Meldet sich der Versicherer nicht, fasst der Agent nach den festgelegten Fristen nach.
- Kunden informieren. Bei jeder Statusänderung erhält der Kunde eine kurze Nachricht. Alle Beteiligten bleiben auf dem Laufenden.
- Tagesüberblick. Jeden Morgen zeigt ein Cockpit, welche Fälle offen sind und welche heute Aufmerksamkeit brauchen.
| Schritt | KI-Agent | Innendienst |
|---|---|---|
| Schadenmeldung aufnehmen | Erkennt und legt an | Prüft ungewöhnliche Fälle |
| Unterlagen | Fordert an, erinnert | Beurteilt, ob sie ausreichen |
| Kommunikation mit dem Versicherer | Übergibt, fasst nach Fristen nach | Verhandelt bei Streitfällen |
| Kundeninformation | Statusmeldungen | Beratung und schwierige Gespräche |
| Überblick | Tagescockpit | Entscheidet über Prioritäten |
Was beim Innendienst bleibt
- Die fachliche Bewertung eines Schadens und jede Entscheidung mit Ermessen.
- Streitfälle und Verhandlungen mit dem Versicherer.
- Gespräche mit Kunden, die verärgert oder verunsichert sind.
- Die Freigabe von Vorlagen und Fristen, nach denen der Agent arbeitet.
Was es für den Start braucht
- Zugang zum Postfach, über das Schadenmeldungen eingehen.
- Die Vorlagen, die das Büro heute schon nutzt, und festgelegte Fristen fürs Nachfassen.
- Eine Anbindung an das Maklerverwaltungsprogramm, meist über eine Schnittstelle (API, MCP oder Kommandozeile). Wo es keine gibt, über das Postfach oder Exporte.
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Häufige Fragen
Was passiert mit sensiblen Kundendaten?
Der Agent läuft in den eigenen Systemen und Konten des Maklerbüros, nicht bei SANDYROCKS. Welche Daten wohin gehen, wird vor dem Bau gemeinsam festgelegt.
Muss das Maklerverwaltungsprogramm gewechselt werden?
Nein. Der Agent wird an das vorhandene Programm angebunden, meist über eine Schnittstelle. Eine Migration ist nicht nötig.
Entscheidet der Agent über die Regulierung?
Nein. Der Agent sammelt, übergibt, erinnert und informiert. Bewertungen und Entscheidungen bleiben beim Innendienst.
Wie lange dauert die Einführung?
Ein Projekt dauert 6 bis 12 Wochen. Der Aufwand für das Büro liegt bei unter 15 Stunden im ganzen Projekt.
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